Coveris investiert daher in Windenergie, die den Strombedarf seiner europäischen Werke deckt und von einem zukünftigen Windpark in Storbrännkullen, Schweden, erzeugt wird.

Seit Coveris seine No-Waste-Nachhaltigkeitsvision eingeführt hat, hat das Verpackungsunternehmen seine Nachhaltigkeitsleistung erheblich verbessert. Mit No Waste erfüllt das Unternehmen sein Ziel, Abfall in allen Formen zu vermeiden – in der Produktion, bei der Verpackung und bei verpackten Waren – und hat kürzlich auch ReCover ins Leben gerufen, eine eigenständige Einheit, die alle Bemühungen bei der Abfallbeschaffung, -verarbeitung und -verwertung bündelt, um den Kreislauf für die Kunststoffwiederverwertung zu schließen.

„Erneuerbare Energien sind eine wichtige Säule unserer engagierten Nachhaltigkeitsstrategie. In den letzten Jahren sind wir bereits schrittweise zu grüner Energie übergegangen, zuletzt in unseren Werken in Österreich, Ungarn und Ägypten. Diese neue virtuelle Stromabnahmevereinbarung trägt wesentlich dazu bei, dass Coveris Null-Scope-2-CO₂-Emissionen und einen verbesserten Gesamt-Status im Bereich Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) erreicht", kommentiert Christian Kolarik, CEO von Coveris, die Vereinbarung.

Der Bau des Windparks begann im Juli 2022 und soll Ende 2023 in Betrieb gehen; die Produktionskapazität wird voraussichtlich dem jährlichen Verbrauch von 30.000 Haushalten entsprechen.